Bildbeschreibung

Annegret, Mama von Mats (*2012)

Ich habe bei Bernike die Vorsorge sehr genossen. Zum Glück hat sie mich gleich zu Beginn meiner Schwangerschaft darauf aufmerksam gemacht, dass es möglich ist, die Vorsorge bei der Hebamme zu machen. Ich fand es bis zur Entbindung toll, dass ich nicht im Wartezimmer sitzen musste und dass meine Hebamme viel Zeit für mich hatte und ich nicht abgefertigt wurde.




Jede Geburt ist einzigartig. Der lange Weg ans Licht ist sowohl für die Mutter, als für das Kind eine einschneidende Grenzerfahrung. Auch die Väter haben einen spannenden und schwierigen Teil zu tragen. Hoffnung und Angst, Spannung und Freude liegen eng beieinander, am Ende Erleichterung und Staunen.

Wie eine Geburt verlaufen wird, kann nie vorhergesagt werden. Deshalb ist es wichtig, sich auf alles Unbekannte und Unberechenbare in ganz großer Offenheit einzulassen, sich  gelassen und voll Vertrauen hinein zu geben in das Geschehen der Geburtsarbeit, die Signale des Körpers ernst zu nehmen: Stück für Stück loslassen, damit das Kind geboren werden kann. In diesem Geschehen hat auch der Schmerz seine Berechtigung. Er steuert und reguliert das Tempo der Geburt und  hält die hormonellen Kreisläufe zur körpereigenen Schmerztherapie am Laufen. Diese Hormone sind notwendig, damit Mutter und Kind die Geburt gut überstehen.

Mir ist es wichtig Ihnen zu helfen, die intuitive Weisheit Ihres Körpers kennen zu lernen und diese zu nutzen um einen möglichst natürlichen und ungestörten Verlauf der Geburt zu  ermöglichen. Denn  eine ungestörte, natürliche Geburt ist die beste Voraussetzung für einen guten Start der Beziehung zwischen Eltern und Kind.